Mhdb- & Bambulete-Schlagzeuggeschichte (Auszug 2 aus Mozart hatte den Blues)     English

  Vorbemerkung
  Die Zusammenfassung
      Ab 1890
      Ab 1930
      Ab 1960
      Ab 1990
   Weiter. Ein grundlegendes Schlagzeug. History of the Drumset. Cajon
   Schlagzeugliteratur

 

Die seit etwa 1990 entstandenen Live-Songs von Mhdb wurden zwischen 2005-10 konsequent auf den eigenen Mhdb-Stil hin per Computer durchgearbeitet. 2010 entstand die Perkussionsgruppe Bambulete. Und zu dieser Zeit ergab sich die folgende Zusammenfassung von Schlagzeuggeschichte & -entwicklung aus den wichtigen SchlagzeugerInnen & PerkussionistInnen sowie wichtigen Songs, die in 'Mozart hatte den Blues' genannt und grundlegend sind fuer die Entwicklung des Mhdb- & Bambulete Schlagzeugspiels.

Abgesehen von Internet, vertiefender Schlagzeugliteratur (1) oder vertiefendem Schlagzeugunterricht ist die Zusammenfassung nuetzlich, sich zu veranschaulichen: wie ein Schlagzeug sich geschichtlich entwickelte; wie es aussieht; wie man es und wie es sich aufbaut; wie man daran sitzt und spielt; welche Hand sowie welcher Fuss wohin kommen und welche Trommel bzw Becken Haende und Fuesse spielen (bei 'Links-HaenderInnen/FuesserInnen': umgekehrt). Auf jeden Fall erfordern Transport, Auf- und Abbau sowie Einstellen und Stimmen eines Schlagzeuges Zeit, Geduld und 'Schlepperei', egal ob man das Grundset oder ein erweitertes Set spielt.


Die Zusammenfassung.

Unter Schlagzeug wird nicht eine einzelne Trommel, sondern im Wesentlichen ein System aus Trommeln, aber auch Becken (Cymbals) verstanden. Lernt man auf einer einzelnen Trommel etwas, in der Regel auf einer Kleinen Trommel (oder Snare), muss man das anschliessend auf das ganze Schlagzeug uebertragen lernen. Die Mindestgroesse eines Schlagzeugs entspricht den vier Gliedmassen (zwei Haende, zwei Fuesse), d. h. es besteht aus vier Teilen oder Teil-Instrumenten (und als Fuenftem dem Bereich alles Zusaetzlichem):

#1 Kleine Trommel (Snare)
#2 Große Trommel (Basstrommel, Bassdrum)
#3 Becken (Cymbals)
#4 Hihat
#5 Alles Zusaetzliche (Tomtoms, Kuhglocken, sonstige Perkussion, Elektronik, ...)

#1-4 werden nicht als einzelne, sondern aufeinander abgestimmte Teilinstrumente bzw. Instrumentteile gespielt (ebenso dann #5). Dadurch entsteht ein neues Instrument, das Schlagzeug. Jene Abstimmung der Schlagzeugteile untereinander ist nicht kurz mal und irgendwie getan. Sondern jene Abstimmung ist ein Entwicklungsprozess, der seit Entstehung des Schlagzeugs vor mehr als hundert Jahren begann und der sogar heute - trotz oder wegen Globalisierung, Internets und Computers - nicht enden will.

Vielmehr ermoeglichen Globalisierung, Internet und Computer erst, die zunehmende und weltweite Vielfalt der Schlagzeugentwicklungen systematisch in vertretbarer Zeit nun zu durchdringen. Vielfaeltige Stile haben sich entwickelt, entwickeln sich mit Hilfe von Computern weiter sowie neu und werden immer mehr. Dabei ist die Grenze immer wieder die Rueckkehr zum Menschen als Massstab. Beispielsweise dient ein Computer bisher kaum der Produktion bisher nicht vorstellbarer Schlagzeugklaenge. Wie im Fall Bambulete imitiert man vielmehr per Computer im Wesentlichen die Klaenge, die man an einem wirklich existierenden Schlagzeug spielen kann. Dazu muss man vorher die zunehmende globale Vielfalt an Stilen und ihre Geschichte durchdrungen und verstanden haben mit Hilfe des Internets, vertiefender Schlagzeugliteratur oder vertiefenden Schlagzeugunterrichts.

Das Schlagzeug ist im Wesentlichen ein Instrument unbestimmter Tonhoehen. D. h. besonders Trommeln, aber auch Becken und andere Teilinstrumente sind in der Regel nicht nach einem bestimmten Ton wie C, D# oder Bb, usw, gestimmt, sondern quasi nach Hoch-Tief-Abstimmung. Zum Beispiel haben gut gestimmte Tomtoms eine Ton-Hoehe bzw. Tiefe, die auch in groesserer Entfernung deutlich unterscheidbar ist von anderen Tomtoms, aber nicht genau nach etwa C, D# oder Bb. Die feste Einbeziehung von Teilinstrumenten bestimmter Tonhoehen, beispielsweise eines chromatischen Glocken-/Kuhglockensatzes (etwa in den 1930ern in den Swing-Big-Bands) oder Keyboards (etwa in den 1990ern bei manchen Avantgardejazz-Bands) blieb immer Ausnahme.

Von seiner Entstehung bis heute zeigt sich das Schlagzeug im wesentlichen als ein im US-europaeischen Raum entwickeltes Instrument. Dabei ist nicht alles so einfach auf Jazz, USA und ethnisch Schwarz-Weiss zurueck zu fuehren. Sondern der lateinamerikanische Einfluss, vor allem von Kuba und schon in Jazz- und Blues-Vor-Formen (vor etwa 1890) sowie durch Mambo, Chacha oder Salsa, ist bis heute nicht zu unterschaetzen.

Die nachfolgende zeitliche Uebersicht zeigt weniger die Einzelheiten, sondern eher vier grosse schlagzeuggeschichtliche Abschnitte, in denen sich das oben beschriebene vierteilige Grundset (plus Zusaetzliches) entwickelt hat und dazu einige fuer Bambulete und Mhdb wichtige Jazz-SchlagzeugerInnen und -PerkussionistInnen, die aber auch fuer Rockmusik und andere Musikstile bedeutend sind:

- Ab 1890
- Ab 1930
- Ab 1960
- Ab 1990

Ab 1890:

- Kleine Trommel, Grosse Trommel und Becken, die in Konzert- und Blasorchestern einzeln verteilt auf verschiedene Musiker gespielt werden, fasste man fuer nur einen Musiker (Schlagzeuger) zu einem neuen Instrument (Schlagzeug) zusammen.
- Hauptsaechlicher Anwendungsbereich des Schlagzeugs war seit 1890 der entstehende Jazz, der mit seinen wenigen Stilen vor 1930 auch als Traditioneller Jazz bezeichnet wird.

#1 Kleine Trommel (Snare):

- Ein Schlagzeuger (drummer, kaum Frauen) begleitete beidhaendig mit speziellen Stoecken (sticks) auf der kleinen Trommel (snare).

#2 Grosse Trommel (Basstrommel, Bassdrum):

- Ein Schlagzeuger benutzte mit einem Fuss ein neu erfundenes Pedal (Fussmaschine) auf der Basstrommel (Große Trommel, bass drum, kick drum), um hauptsaechlich den ersten Beat zu betonen, wo quasi die Leute heute noch ungeschickterweise mitklatschen (anstatt auf dem Backbeat).

#3 Becken (Cymbals):

- Der Schlagzeuger schlug oft zugleich mit der Basstrommel auf dem Becken (cymbal) per Hand einen wuchtigen Akzent (Bassdrum-Cymbal-Effekt).
- Den Bassdum-Cymbal-Effekt uebernahm man, weil er so wirkungsvoll war, im 17. Jahrhundert von der tuerkischen ('Janitscharenmusik') in die europaeische Musik (Marschmusik, Mozart, ...). Dieser Effekt findet sich bis heute (z. B. im Rock, bei Billy Cobham und gar als Basis des Techno, usw).

#4 Hihat:

- Noch keine (in der Regel)

#5 Alles Zusaetzliche (Tomtoms, Kuhglocken, sonstige Perkussion, Elektronik, ...):

- Noch nichts (in der Regel)

SchlagzeugerInnen & PerkussionistInnen (u. a.):

- Baby Dodds (1898-1959) (2)

Ab 1930:

- Das Instrument Bass (hauptsaechlich 'gezupfter' Kontrabass) wurde allgemein in Jazz und dann Rock & Roll praesent. Seither entwickelte sich ein enges Zusammenspiel besonders mit dem Schlagzeug.
- Der noch tanzbare Jazz (Swing-Stil, ostinat, d. h. ein Schlagzeug-Grundset spielte in sich wiederholender Figur) ging einerseits in hauptsaechlich 'zuhoerbaren' Jazz (Modernjazz, ab dem Bebop, flexible Snare-Bassdrum-Einwuerfe) ueber und entwickelte sich andererseits tanzbar weiter bis zum Rock & Roll. Oder tanzbarer Traditioneller Jazz wurde neu belebt (Dixieland Revivals).
- Das Schlagzeug wurde standardisiert ( = Grundset + 1 Haengetom + 1 Standtom).

#1 Kleine Trommel (Snare):

- Der Schlagzeuger betonte nun (und das tut er bis heute) mit einer Hand auf der Snare (oder einem Fuss auf hinzu gekommener Hihat) genau da, wo quasi die Leute leider nicht mitklatschen, naemlich zwischen zwei 'Mitgeklatschern der Leute' genau in der Mitte (backbeat, zweiter und vierter Beat bzw zweite und vierte Zaehlzeit im 4/4).
- Snare-Einwuerfe, genauer Snare-Bassdrum-Spielkombinationen oder -Figuren (ostinat, d. h. gleichfoermig wiederholt und tanzbar, oder flexibel im Jazz) entstanden.

#2 Große Trommel (Basstrommel, Bassdrum):

- Die zuerst auf allen Beats (4, ausgehend vom 4/4, besonders im Swing-Stil der Big Bands) durchgehende voluminoese Bassdrum wurde zunehmend in doppelte und synkopierte Schlaege differenziert gespielt (ab dem Bebop: flexible Snare-Bassdrum-Figuren).

#3 Becken (Cymbals):

- Die Hand, die nicht die Snare schlägt (Backbeat, Einwuerfe bzw Snare-Bassdrum-Figuren), spielte nun mit einem Stick auf dem Einzel-Becken die Begleitung (oder oberen Hihat-Becken bzw hihat top), und nicht mehr wie vor 1930 auf der Snare.

#4 Hihat:

- Die Hihat hatte sich entwickelt aus zwei gegeneinander zu schlagenden Marschbecken, die auf einen Staender in Handhoehe getan und am Staenderfuss ueber ein Pedal sehr schnell, aber klangvoll zusammen gepresst werden (chick).
- Mit dem Chick markiert der Schlagzeugerfuss, der nicht die Basstrommel spielt, seither den Backbeat.
- Oder die Hand, die nicht die Snare schlaegt, spielt seither mit einem Stick auf dem oberen Becken der laenger (ueber ganze Song-Teile, Strophen, usw) zusammen gepressten, halb oder ganz offenen beiden Hihat-Becken die Begleitung, und nicht mehr wie vor 1930 auf der Snare.

#5 Alles Zusaetzliche (Tomtoms, Kuhglocken, sonstige Perkussion, Elektronik, ...):

- Tomtoms wurden einbezogen und Schlagzeugsolos entwickelten sich.

SchlagzeugerInnen & PerkussionistInnen (u. a.) (3):

- Gene Krupa (1909-73)
- Buddy Rich (1917-87)
- Kenny Clarke (1914-85)
- Elvin Jones * (1927-2004)
- Joe Morello (1928-2011)
- Earl Palmer (1924-2008)

Das ueberhaupt erste laengere Schlagzeugsolo 1938, "Sing, Sing, Sing", Benny Goodman & His Orchestra, Gene Krupa am Schlagzeug:


Eingebettetes Video, https://www.youtube.com/watch?v=3mJ4dpNal_k&feature=youtu.be, 12. April 2018 (4)

Ab 1960:

- Die Rockmusik, ueberwiegend gleichmaessig (binaer) gespielt, entwickelte sich aus dem Rock & Roll und Jazz, die mehr 'punktiert', shuffle-maessig oder triolenhaft (ternaer) gespielt wurden, und dominierte nun gegenueber dem Jazz.
- Die gleichmaessig gespielte Rockmusik war Folge des starken lateinamerikanischen Musikeinflusses, besonders des Chacha.
- Es bildeten sich Rock- oder rockmusikaehnliche Stile (Beatmusik, Hardrock, Punk, Metal, Pop, Disco, Soul, Funk, Reggae, ...)
- Der Jazz loeste sich zu Freejazz (freie Spielweisen) auf oder ging durch Rockmusikeinfluss in Jazzrock sowie dann Rockjazz ueber.
- Oder Jazzstile vor 1960 wurden in neuen Spielweisen, etwa mit Verstärkeranlagen und elektronischen Instrumenten, als so genannter Neobop weiter gespielt.
- Das vor 1960 standardisierte Schlagzeug wurde oft stark erweitert (mehrere Snares, viele Becken und Tomtoms, zwei Basstrommeln und Hihats)
- In der fruehen Phase befand sich die Computerisierung (Synthesizer- oder elektronische Schlagzeuge, Techno).

#1 Kleine Trommel (Snare):

- Manchmal wurden mehrere verschieden grosse Snares eingesetzt.

#2 Große Trommel (Basstrommel, Bassdrum):

- In der Fruehphase befand sich das Doppelbassdrumspiel (2 Basstrommeln, eine je Fuss, Pedale aehneln dann den 3 Autopedalen: 1 Hihat + 1 Bassdrum = 2/linker Fuss, 1 Bassdrum = 1/rechter Fuss, bei Linkshaendern/'fuessern' umgekehrt)
- Die Doppelfussmaschine (anstelle zweier Basstrommeln) entwickelte sich.

#3 Becken (Cymbals):

- Oft wurde eine Vielzahl an Becken eingesetzt.
- Bei Becken trat Spezialisierung ein (Ride-Becken fuer staendige rhythmische Begleitung, Crash-Becken fuer starke Betonungen, Splash-Becken fuer schnelle Betonungen, China-Becken als besonderer Effekt).

#4 Hihat:

- Das mit Hand geschlagene geschlossene Hihatspiel ('chick chick chick ...') gewann herausragende Bedeutung.
- Mit dem Fuss wurde die Hihat nun flexibel gespielt (Backbeat nun ueberwiegend auf Snare).
- Zuweilen wurden mehrere Hihats eingesetzt (links: bisherige oben mit Hand und unten mit Fuss gespielte; rechts: z. B. geschlossene nur mit Hand gespielte Hihat; bei Linkshaendern/'fuessern' umgekehrt).

#5 Alles Zusaetzliche (Tomtoms, Kuhglocken, sonstige Perkussion, Elektronik, ...):

- Eine Vielzahl an Tomtoms wurde eingesetzt.
- Perkussion wurde hinzu genommen (Stile der ganzen Welt, ausserhalb des US-europaeischen Raumes, wurden zunehmend einbezogen).
- Elektronik wurde einbezogen (z. B. computer-generierte Effekte ueber ein so genanntes 'Pad' angeschlagen).

SchlagzeugerInnen & PerkussionistInnen (u. a.) (5):

- Brian Bennett (1940-)
- Tony Meehan (1943-2005)
- Ringo Starr (1940-)
- Charlie Watts (1941-)
- Al Jackson Jr (1934-75)
- Clyde Stubblefield (1943-2017)
- Billy Cobham (1944-)
- Jack DeJohnette (1942-)
- Tony Williams (1945-97)
- Ivan Krillzarin (1941-)
- Günter Sommer (1943-)
- Andrew Cyrille (1939-)
- Kenneth Nash (1946-)
- Nana Vasconcelos (1944-)
- Steve Berrios
(1945-2013) *. Mit Jerry Gonzalez (tp, cong, 1949-):


Eingebettetes Video, https://www.youtube.com/watch?v=BbqyYJB7m8E&feature=youtu.be, 12. April 2018 (6)

Ab 1990:

- Durch Computerisierung wurde nun die vollstaendige elektronische Nachbildung des bisher nur vom Menschen gespielten 'mechanischen' bzw 'akustischen' Schlagzeugs ( = Grundset + Zusätzliches) oft die Regel.
- Durch das Internet breitete sich das Rock-Schlagzeugspiel global aus.
- Global dominieren seither die Metalrock- und R&B-Stilvielfalt (mit teilweise extremer Verlangsamung bis zum 16/16) sowie Techno-Nachfolgestile (Power-Pop, usw).

#1 Kleine Trommel (Snare):

- Im Wesentlichen wie vor 1990

#2 Grosse Trommel (Basstrommel, Bassdrum):

- Das Doppelbassdrumspiel differenzierte sich stark. Dabei wurden quasi die Fuesse zu Haenden.

#3 Becken (Cymbals):

- Im Wesentlichen wie vor 1990

#4 Hihat:

- Im Wesentlichen wie vor 1990

#5 Alles Zusaetzliche (Tomtoms, Kuhglocken, sonstige Perkussion, Elektronik, ...):

- Im Wesentlichen wie vor 1990

SchlagzeugerInnen & PerkussionistInnen (u. a.) (7):

- Dennis Chambers (1959-)
- Terri Lyne Carrington (1965-)
- Eddy Garcia (1970er?-)
* *
- Khari Parker (1970er?-)
-
Jeremy Spencer (1973-)
- Brit Turner (1980er?-)
- Chris Dave
(1973-) * * *. Mit Band:


Eingebettetes Video, https://www.youtube.com/watch?v=Tsi3z1EFv24&feature=youtu.be, 12. April 2018 (8)


Weiter:

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(1)
Schlagzeugliteratur:
- Aufstellung des Drumsets (www.thomann.de)
- Bohlaender, Carlo ..., Reclams Jazzfuehrer, 5., durchges. u. erg. Aufl., 2000
- DeJohnette, Jack (d) ..., The art of modern jazz drumming, special ed., third pr., 1989
- Ehrhardt, Sven (d) ..., Drums Total, Das erfolgreiche Infokonzept fuer Unterricht und Selbststudium, DVD, 2005
- Hennessey, Mike, Klook, The story of Kenny Clarke, 1990
- Jones, Elvin (d), A different drummer, Video, 1979
- Jost, Ekkehard (bs), Europas Jazz 1960-1980, 1987
- Kilgallon, Steve ..., Turn it up and lay it down, Double pedal Metal, 2008
- Klauber, Bruce H., World of Gene Krupa, 1990
- Meriwether, Doug, We don't play requests, A musical biography/discography of Buddy Rich, 1984
- Mintz, Billy, Different drummers, 1975
- Morello, Joe (d), New directions in rhythm, Studies in 3/4 and 5/4 jazz, rev., 1969
- Nesbitt, Jim, Inside Buddy Rich, 1984
- Paiste, Robert, Profiles of international drummers, percussionists, musicians, by Paiste Cymbals gongs, vol. 3, 1981
- Peinkofer, Karl, Fritz Tannigel, Handbuch des Schlagzeugs, 2., rev. u. erg. Aufl., 1981
- Schütz, Stefan (d), Fundamentale Konzepte fuer Schlagzeuger, 2. Aufl., 2009
- Slutsky, Allan ..., The funkmasters, The great James Brown rhythm sections, 1960-1973, For guitar, bass, and drums, 1997
- The Baby Dodds Story, As told to Larry Gara, rev. ed., 1992
- Wicke, Peter, Kai-Erik und Wieland Ziegenruecker, Handbuch der populaeren Musik, 4. Aufl., 6.-8. Tausend, 2001
- Ziegenruecker, Wieland, ABC Musik, Allgemeine Musiklehre, 6., vollstaend. ueberarb. Aufl., 2009
- Ziegenruecker, Wieland, Die Tanzmusikwerkstatt, Eine die Spezifik der Tanz- und Unterhaltungsmusik beruecksichtigende allgemeine Musiklehre, 6. Aufl., 1972
- Zoro (d), The commandments of the half-time shuffle for drumset, 2013
etc
(2)
- Baby Dodds (d), www.rhythmweb.com/baby/index.html, April 2018
(3)
- Gene Krupa (d), www.drummerman.net, April 2018
- Buddy Rich (d), www.drummerworld.com/drummers/Buddy_Rich.html, April 2018
- Kenny Clarke (d), www.drummerworld.com/drummers/Kenny_Clarke.html, April 2018
- Elvin Jones (d):
   . www.drummerworld.com/drummers/Elvin_Jones.html, April 2018
   . www.elvinjones.com, April 2018
- Joe Morello (d), www.drummerworld.com/drummers/Joe_Morello.html, April 2018
- Earl Palmer (d), www.drummerworld.com/drummers/Earl_Palmer.html, April 2018
(4)
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